Meine Erfahrung mit Tierkommunikation:

meine Erfahrungen mit TK waren ja nicht ganz neu, aber das Zusammenspiel von TK und Tierarzt war in unserem Fall einfach super.

Ein entdeckter 2 cm grosser Knoten an der Rute meiner Hündin wurde vom Tierarzt biopsiert und zur gleichen Zeit ein TK Gespräch mit meiner Hündin angefangen. Sie hat sehr informativ ihre Meinung darüber und auch die Art des Schmerzes weitergegeben und um spezielle energetische Behandlungen angefragt. Nach diesen war wieder der Tierarzt drann und stellte eine Veränderung des Knotens fest. Der Befund der gutartigen Zyste deckte sich jetzt mit der weiteren Vorgangsweise und die eigentliche Erstbefürchtung einer OP mit Entfernung der Geschwulst konnte somit umgangen werden. Hier hat die Zusammenarbeit von Schulmedizin und Tierkommunikation bestens funktioniert. Was sonst noch alles an Informationen von meiner Hündin an mich kam hat unsere Bindung noch gestärkt und ich glaube die Tierkommunikation wird von nun an auch weiterhin unseren gemeinsamen Weg begleiten.

 

Susi D. mit Shari



Gleich mal vorweg, bis jetzt war ich ein Mensch, der nur geglaubt hat, was er sehen oder angreifen konnte. Alles andere existierte für mich und meine reale Welt nicht.

Im Sommer 2010 unterstützte uns Christine bei der Suche nach unserer entlaufenen Notneufihündin, Zita. Damals waren ihre Hinweise und Aussagen bereits verblüffend.
Jeder, wirklich jeder Hinweis, traf zu bzw. konnte von uns im Nahbereich aufgefunden werden. Obwohl wir anfangs diese Wortfetzen nicht zuordnen konnten.
Damals schon waren wir von dieser Fähigkeit beeindruckt, und trotzdem konnten wir es immer noch nicht glauben oder verstehen

Dann kam dieser 11.11.2010. Unsere Evita war alt, ihr Herz war schwach und viel zu groß, die Lunge voll mit Wasser. Ihr Blutbild befand sich in Top-Zustand, jedoch die Medikamente wirkten nicht so, wie wir es geplant hätten. Sie wurde schwächer und ihr Hecheln stärker, obwohl das Lungenröntgen Besserung zeigte.
Noch am Morgen bekam ich von Christine ein Mail, wo Evita ihr erklärte, dass es ihr gut gehe. Sie versprach sich zu melden, wenn sie nicht mehr kann bzw. „gehen möchte“.
Warum auch immer, gegen Mittag hatte ich das Bedürfnis Evita Fieber zu messen. 39,6 Grad – viel zu hoch!
Sofort rief ich unsere Tierärztin an, welche 20 Minuten später bei uns war. Evita wurde nochmals durchgecheckt und an eine Infusion gehängt, wo eigentlich alles drinnen war, was sie wieder auf die Beine stellen sollte. Das Gegenteil war der Fall. Sie wurde minütlich schwächer.
Unsere Tierärztin war zwischenzeitlich in die Ordination gefahren, um nochmals das Blut zu untersuchen. Wir bemerkten, dass es Evita immer mieser ging.
Mein Mann forderte mich auf, die Tierärztin zu verständigen, damit sie Evita erlöst. Ich weigerte mich noch und schob ihm diesen Part in die Schuhe. So ging es einige Male hin und her.
Plötzlich rief Christine an. Evita klopft ganz massiv bei ihr an. Sie kann nicht mehr, sie möchte gehen…
Ich nahm es kommentarlos zur Kenntnis und teilte dies meinem Mann mit. Relativ zeitgleich läutete mein Telefon abermals und unsere Tierärztin erkundigte sich nach Evitas Befinden.
Ich teilte ihr den Zustand mit: sie kann nicht mehr, ihre Augen sind leer, wir denken, dass der Zeitpunkt gekommen ist.
Sofort setzte sie sich ins Auto und war 10 Minuten später bei uns. Geschockt über Evitas Verfall, war die Entscheidung sofort gefasst:
Jetzt heißt es der alten Damen zu helfen, die nächsten Stunden würde sie qualvoll an Erschöpfung oder Erstickung sterben.
Evita wurde gegen 15.10 Uhr eingeschläfert.
Wir brauchten noch einige Zeit um das Geschehene zu begreifen. Meiner Tochter schickte ich gegen 16.00 Uhr eine SMS, in der ich ihr erklärte, dass Evita nun für immer schläft.
Bis zu diesem Zeitpunkt haben nur 3 Personen über Evitas Ableben gewusst.
Christine hat um 15.21 Uhr mit ihr kommuniziert. Bereits da hat Evita erklärt, dass sie sehr leicht sei und keine Beschwerden mehr hätte.
Sie hat uns noch ein paar Liebe Worte ausrichten lassen und ging über die Regenbogenbrücke.
Uns geht’s heute sehr gut damit. Wir hatten die Möglichkeit uns von Evita zu verabschieden, es konnte alles gesagt werden und auch sie gab uns noch einiges mit, bevor sie für immer ging.
Wir haben ja doch schon einige Tiere verloren, nur diesmal war es anders. Es tut immer noch verdammt weh, und trotzdem ist es schön. Es gibt kein „Warum“ in dieser Angelegenheit.
Es konnte alles gesagt und ausgesprochen werden. Man fühlt sich befreiter und leichter.
Es ist,als hätten wir einen Freund, der in ein anderes/schöneres Land auswandern möchte, zum Flughafen begleitet. Evita ist jetzt in ihrem (Regenbogen-)Land. Bei unseren anderen Tieren hatten wir das Gefühl, dass wir den Kampf um sie verloren haben und sie wurden uns einfach entrissen.

Wir denken, dass wir richtig gehandelt haben. Schließlich hat Evita mitbestimmt und sie wurde nicht übergangen.

Wir können nur DANKE an Christine sagen!!! Dass sie uns begleitet und unterstützt hat.
So versteht man diese traurigen Stunden besser und geht ganz anders/positiver damit um.

 

Susanne P. mit Zita und R.I.P Evita